Günther Uecker

Biografie

1930

Geboren am 13. März in Wendorf (Mecklenburg). Vater Landwirt. Aufgewachsen auf der Wustrow, beginnt er 1949 – in der damaligen DDR – eine Lehre als Maler und Werbegestalter, die er mit einem Facharbeiterbrief abschließt.

1949–1953

Studium an der Fachschule für angewandte Kunst in Wismar. Gestaltung von politischen Aufmärschen, von Schaufenstern, einem 20 Meter hohen Transparent mit Stalinporträt und Vergrößerungen der Friedenstaube von Picasso. Später Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

1951

Teilnahme an den Weltjugendspielen in Ostberlin. Begegnet in einer Ausstellung in Westberlin der abstrakten Welt Kandinskys, die ihn verwirrt und zugleich ergreift.

1953

Wechselt nach Westberlin über und lässt sich als einer der ersten „Hausbesetzer“ in einem Raum des ehemaligen Reichssozialgerichts, hinter der später errichteten Neuen Nationalgalerie, an der Potsdamer Straße nieder.

1955–1957

Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Otto Pankok, zu dessen antifaschistischer und sozialer Einstellung er Vertrauen hat. Auf figurative und abstrakte Holzschnitte folgen manuelle Strukturen: Fingermalereien und Dreckbild. Erste Nagelobjekte (1955–1956).

1957

Lernt Yves Klein, Heinz Mack und Otto Piene kennen. Erste Nagelbilder.

1958

Teilnahme an der von Mack und Piene organisierten Ausstellung Das rote Bild, die sie in ihren Ateliers in der Gladbacher Straße 69 in Düsseldorf veranstalten. Die Ausstellung bildet den Ausgangspunkt für die Gründung der Gruppe ZERO, der Uecker 1961 als Mitglied beitritt.

1960

Demonstration Pfeilschießen auf dem Festival d’art d’avantgarde in Paris. Beteiligung an der Ausstellung Konkrete Kunst im Helmhaus, Zürich.

1961

Malerische Handlung Weiße Zone aus Anlass der Ausstellung ZERO – Edition, Exposition, Demonstration in der Galerie Schmela, Düsseldorf, bei der Uecker die Hunsrückenstraße vor der Galerie Schmela weiß streicht. Beteiligung an den Ausstellungen Bewogen Beweging im Stedelijk Museum, Amsterdam, und Nove Tendencije, Galerija Suvremene Umjetnosti, Zagreb.

1962

„Salon de lumière“ mit Mack und Piene, anlässlich der Ausstellung Heinz Mack, Otto Piene et Günther Uecker – Dynamo im Palais des Beaux- Arts, Brüssel. ZERO-Demonstration auf der Rheinwiese in Düsseldorf. Erste Übernagelungen von Gebrauchsgegenständen. Beteiligung an der Ausstellung Nul im Stedelijk Museum, Amsterdam.

1963

„Lichtsalon“ mit Mack und Piene, in der Ausstellung Mack Piene Uecker im Museum Haus Lange, Krefeld. Weitere Benagelungen von Möbeln. Erster Preis für ZERO und gruppo n auf der 4. Biennale in San Marino.

1964

Benagelung eines Klaviers im Pianohaus Kohl, Gelsenkirchen. Beteiligung an der ZERO-Präsentation Lichtraum auf der documenta III, Kassel.

1965

New York Dancers, Verlorene Erinnerung, Hommage à Malewitsch. Erste Sandspirale. Aktion Weißer Wald in Bern. ZERO. Mack Piene Uecker, Kestner-Gesellschaft, Hannover. Beteiligung an der Ausstellung The Responsive Eye im Museum of Modern Art, New York. Preis der 4. Biennale des Jeunes von Paris.

1966

Atelier in New York. Zero Garden N.Y. in der Howard Wise Gallery, New York. Elektrischer Nagel, Sandmühle und Messerskulptur in der Galerie Schmela, Düsseldorf. Blitzaggregat in der Kunsthalle, Bern. Lichtregen für die Ausstellung Licht – Kunst – Licht im Stedelijk van Abbemuseum, Eindhoven, und anschließend auf der documenta IV, Kassel (1968).

1967

Aktion Flämische Landschaft, mit Jeff Verheyen in Müllem, Belgien.

1968

Demonstration Leben im Museum – Museen können bewohnbare Orte sein, mit Gerhard Richter, Aufführung Terrororchester und Schreitanz in der Ausstellung 14 x 14 – Junge deutsche Künstler in der Kunsthalle, Baden-Baden. Aktion Straßenbarrikade am Fürstenwall, Düsseldorf. Edition der Ausgabe 0 der Uecker-Zeitung, die bis 1983 insgesamt zwölf Mal erscheint und über die Aktivitäten von Uecker informiert.

1969

Aktion Gehen über Schnee zum ersten Earth Art Symposium in der Cornell University, lthaca, USA. Beteiligung an der Ausstellung Art by Telephone im Museum of Contemporary Art, Chicago.

1970

Aggressive Reihungen, Bindfadenstrukturen, umnagelte Rahmen, weitere Sandspiralen. Feuerpfeilbeschießen des Meeres. Teilnahme im deutschen Pavillon der 35. Biennale in Venedig (mit Lenk, Mack und Pfahler).

1971

Der deutsche Biennale-Beitrag geht in die Zacheta nach Warschau als erste Ausstellung deutscher Gegenwartskunst in Polen. Günther Uecker – Bildobjekte 1957–1970, Moderna Museet, Stockholm. Beteiligung an der Biennale in São Paulo. Preis Fundação Bienal de São Paulo.

1972

„Schwarzraum – Weißraum, malerische Handlung“ für die Ausstellung Szene Rhein-Ruhr 72 im Museum Folkwang, Essen (als Videofilm). Beteiligung an der Ausstellung Amsterdam Paris Düsseldorf im Guggenheim Museum, New York.

1973

Fünfmonatige Reise durch Afrika.

1974

Berufung zum Professor der Kunstakademie in Düsseldorf. Manuelle Reihungen für die Ausstellung Struktury im Muzeum Sztuki, Lodz. Reise nach Asien.

1975

Aktion „SchwarzraumWeißraum“ im Folkwang Museum, Essen. Günther Uecker – Zeichnungen, Kunstmuseum, Düsseldorf. Uecker als Bühnenbildner – Ideen, Skizzen, Modelle, Figurinen, Kunstmuseum, Düsseldorf. Das Schweigen der Schrift, Erker Galerie, St. Gallen.

1976

Uecker und Klaus Rinke reiten als neu ernannte Professoren auf Kamelen in die Kunstakademie ein. Bühnenbild und Figurinen zu Wagners Parsifal für das Staatstheater, Stuttgart, mit Götz Friedrich. Günther Uecker – Das zeichnerische Frühwerk, Staatsgalerie, Stuttgart.

1977

Wandrelief für die UNO in Genf. Teilnahme an der documenta VI, Kassel. Aktionen in der Libyschen Wüste: „Wo sich zwei Linien berühren ist ein Punkt, dort schlage ich einen Nagel ein, den Punkt bestimme ich. Unvollendete Säule. Spuren auslöschen. Geburt der schwarzen Sonne.“

1978

Zum Schweigen der Schrift oder die Sprachlosigkeit in der Galerie Reckermann, Köln.

1979

Bühnenbild zu Richard Wagners Lohengrin für die Festspiele Bayreuth, mit Götz Friedrich. Beteiligung an der 3. Biennale in Sydney.

1980

Bootsskulptur Chichicastenango für die Ausstellung Zeichen des Glaubens – Geist der Avantgarde zum 86. Deutschen Katholikentag in Berlin, Schloss Charlottenburg, Große Orangerie, Berlin.

1981

Verletzte Felder. Feuerstätte Schwarz für die Ausstellung Schwarz in der Kunsthalle, Düsseldorf. Terrororchester und Schlagende Tür, in Basel. Aufenthalt in der Westsahara: Aquarelle und Collagen Wüstenfunde.

1982

Schleifender Stein in der Ausstellung Kunst wird Material in der Nationalgalerie, Berlin.

1983

Uecker – Bibliophile Werke, Kunsthalle, Düsseldorf, und Galerie der Stadt Esslingen (1984). Verleihung des Kaiserrings der Stadt Goslar. Installation und begleitendes Manifest Die Gefährdung des Menschen durch den Menschen im Mönchehaus Museum, Goslar.

1984

Reise durch die Navajo-Reservate, Arizona, USA, und Untersuchungen zur Geschichte der Indianer: Black Mesa, Messerskulpturen. Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn durch Russland, Sibirien, die Mongolei und China. Reise nach Japan: Herstellung von Baumskulpturen. Ausstellung in der Kamakura Galerie, Tokio. Erster Wald in der Ausstellung Kunstpranger in Wuppertal.

1985

Beteiligung an den Ausstellungen 1945–1985. Kunst in der Bundesrepublik Deutschland in der Nationalgalerie, Berlin, German Art in the 20th Century in der Royal Academy of Arts, London, und in der Staatsgalerie, Stuttgart, sowie German Art 1945–1985 im Taipei Fine Arts Museum, Taipei.

1986

Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl entstehen die Aschebilder sowie die Raumskulptur „Aufwischen“. Beteiligung an der Ausstellung Positionen – Malerei aus der Bundesrepublik Deutschland im Alten Museum, Berlin-Ost, und im Albertinum, Dresden.

1987

Ausstellung im Vasarely Múzeum, Pécs, Ungarn. Retrospektive im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen.

1988

Aufenthalt in Seoul, Südkorea: Zeichnungszyklus Tusche fließend – Han-Seoul. Bildserie „Kann Fruchtbarkeit auf Asche gründen?“ für das Muzeum Sztuki, Lodz (ausgestellt 1989). Große retrospektive Uecker-Ausstellung mit 820 Werken im Zentralen Künstlerhaus am Krimwall, Moskau. Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.

1989

Bildserie „Architektonische Landschaften“. Filmporträt Wie ein Bauer auf dem Feld von Michael Kluth. Ausstellung Günther Uecker RFN nowe dziela, Museum Sztuki, Lodz.

1990

Beteiligung an der Ausstellung Ausgebürgert. Künstler aus der DDR und aus dem Sowjetischen Sektor Berlins 1949–1989 im Albertinum, Dresden.

1991

Aschebilder in der Galerie ULUV, Prag. Beteiligung an der Ausstellung Zone D – Innenraum in der Leipziger Galerie für zeitgenössische Kunst, Leipzig.

1992

Weiße Strukturbilder, Malerische Handlungen. Sturz für die Ausstellung der Sammlung Lenz Schönberg in der Zacheta, Warschau. Ausstellung Uecker in Schwerin zum Tag der Deutschen Einheit im Staatlichen Museum, Schwerin. Ausstellung Uecker im Museum moderner Kunst, Wien.

1993

Reise nach Kambodscha, Studium der Khmer-Kultur: Serie von Tuschezeichnungen und übermalten Fotos. Werkporträt Der geschundene Mensch (14 befriedete Gerätschaften und 120 Aggressionswörter) als Wanderausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa), Stuttgart. Retrospektive in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München.

1994

Ausstellung Brief an Peking, organisiert vom Hanmo Art Centre und dem Goethe-Institut, Beijing, vor der Ausstellungseröffnung abgesagt (ausgestellt 1995 im Neuen Berliner Kunstverein, Berlin).

1995

Aufenthalt in Japan. Schwebend schweben, Kitakanto Museum of Fine Arts, Gunma. Großer Preis der 21. Internationalen Grafik-Biennale in Ljubljana.

1997

Anschlag – Zum Schweigen der Schrift, Galerie Löhrl, Mönchengladbach. Reisen nach Mexico und Hot Springs, South Dakota, USA.

1998

Reise nach Tschechien. Gestaltung des Andachtsraumes im Reichstagsgebäude, Berlin. Medaille von Masowien, Warschau, in Anerkennung der hervorragenden Verdienste auf dem Gebiet der deutsch-polnischen Zusammenarbeit im Bereich der Kultur.

1999

Skulptur „Verletzungen – Verbindungen“ in Hanoi. Leviathan, Goethe- Institut, Thessaloniki. Wort – Schrift – Zeichen, Erker Galerie, St. Gallen. Beteiligung an der Ausstellung ZERO aus Deutschland 1957–1966 in der Galerie der Stadt Esslingen, Esslingen. Film Die Bilderwelt des Günther Uecker von Michael Kluth. Erster Preis im Wettbewerb Skulpturenpark Kamp-Lintfort.

2000

Aufenthalt in Japan. Werkzyklus Barbarei und Hoffnung I bis X für die Ausstellung Zwischen Barbarei und Hoffnung – Positionen zum zwanzigsten Jahrhundert im Goethe-Institut, Rotterdam. Verletzungen–Verbindungen. Günther Uecker zum 70. Geburtstag, Schloss Rheinsberg, Rheinsberg. Aufnahme in den Orden Pour le mérite für Wissenschaft und Künste.

2001

Sprechstück, Schriftstück „Sich stellen“ auf dem Theaterplatz in Weimar. Zeichen und Schriften Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Berlin (2002). Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern der Bundesrepublik Deutschland.

2002

Beteiligung am deutsch-russischen Dialog in St. Petersburg und Weimar. Mahnmal Fall in der Ausstellung Kulturverlust im Deutschen Nationaltheater, Weimar. Beteiligung an der Ausstellung Wasser Sand Weite im Sharjah Art Museum, Sharjah, VAE. Günther Uecker – Neue Arbeiten, Akira Ikeda Gallery, Berlin. Günther Uecker – Dialog, Museum Moderne Kunst, Passau.

2003

Bühnenskulpturen für die Freilichtaufführung von Friedrich Schillers Wilhelm Tell mit dem Deutschen Nationaltheater, Weimar (aufgeführt 2004). Günther Uecker – Graphein, Lehmbruck Museum, Duisburg. Beteiligung an den Ausstellungen Berlin/Moskau im Martin-Gropius-Bau, Berlin, M_ARS – Kunst und Krieg in der Neuen Galerie, Graz, The Spirit of White in der Galerie Beyeler, Basel, sowie ZERO.

2004

Beteiligung an den Ausstellungen ZERO 1958–1968. Germania e Italia im Palazzo delle Papesse, Siena, Declaration – 100 Artists of Peace im National Museum of ContArt, Seoul und Monocromos de Malevich al presente im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, Madrid.

2005

Weitere Einzelausstellungen: Zwanzig Kapitel im Martin-Gropius Bau, im Neuen Berliner Kunstverein und in der Neuen Nationalgalerie in Berlin; Klangobjekte: Terrororchester, Hommage à John Cage in der Kunsthalle Bremen und Günther Uecker. Old Words, New Expressions im Deutschen Kulturzentrum und National Museum of History, Taipei, und im Kaohsiung Museum of Fine Arts, Kaohsiung, Taiwan. Beteiligung an den Ausstellungen Formen des Kinetischen im Museum Tinguely, Basel und Crossart. Van Gogh bis Beuys, in der Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn. Günther Uecker – Poesie der Destruktion, Film von Michael Kluth im Auftrag des WDR für Arte.

2006

Günther Uecker – Letter to China in der Kunsthalle TAFA, Tianjin, China. Zeichen und Schriften, Friedenstexte aus Bibel und Koran in Zusammenarbeit mit dem Leopold-Hoesch-Museum. Teilnahme an den Ausstellungen Zero, internationale Künstler-Avantgarde der 50er/60er Jahre im Museum Kunstpalast, Düsseldorf, und im Musée d’Art Moderne, Saint-Etienne.

2007

Einzelausstellungen Brief an Peking im NAMOC National Art Museum of China, Peking. Ausstellungsbeteiligungen: Op Art in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt; Vertigo im Museo d’Arte Moderna di Bologna, Italien; Chronik einer Nicht- Ausstellung between 1969–73 in der Kunsthalle Düsseldorf. Erhält die Bronzemedaille der Konrad Adenauer Stiftung, Berlin.

2008

Weitere Einzelausstellungen: Sound of Art. Musik in der bildenden Kunst, Museum der Moderne, Salzburg; Post for Ordos, Ordos Art Museum, Innere Mongolei, China; Günther Uecker. Brief an Peking. Ausstellungsbeteiligungen: The thin shadow line, Fondazione Mudima, Italien; Druckstelle, Staatliche Kunstsammlung Dresden; Sotto Voce. Galerie Yvon Lambert, New York, USA; ZERO lebt, Kunsthalle Weishaupt, Ulm.

2009

Weitere Einzelausstellungen: Günther Uecker – Huldigung an die Steppe, Galerie für Moderne Kunst der Mongolei, Ulan Bator, Mongolei; Ausstellungsbeteiligungen: 60 Jahre – 60 Werke, Martin-Gropius-Bau, Berlin; aus/gezeichnet/zeichnen, Akademie der Künste, Berlin. Essential Experiences, Museo d’arte contemporanea della Sicilia, Palermo, Italien; Art of Two Germanys /Cold War Cultures, Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles, USA; Kunst und Kalter Krieg – Deutsche Positionen 1945– 1989, Deutsches Historisches Museum in Berlin und im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.

2010

Günther Uecker – Handlungen. Werke aus drei Jahrzehnten in der Kunsthalle Osnabrück, und im Ulmer Museum. Günther Uecker – Works 1995–2007, Akira Ikeda Gallery Taura und Tokyo, Japan. Ausstellungsbeteiligungen: Isole mai trovate, Palazzo Ducale, Genua, Italien, und Musée d’art moderne, St. Etienne, Frankreich. Ausgezeichnet mit dem Jan-Wellem-Ring der Landeshauptstadt Düsseldorf für seinen Beitrag zur kulturellen Vielfalt der Stadt Düsseldorf und ihrer Bedeutung als Wirkungsstätte bedeutender bildender Künstler.

2011

Günther Uecker – The Early Years, L&M Arts, New York, USA; Günther Uecker – Sandspirale, Schirn Kunsthalle, Frankfurt; Geschriebene Bilder, Walter Storms Galerie, München. Ausstellungsbeteiligungen: 55 Jahre Kunst in Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Düsseldorf; Art on Lake, Museum der Schönen Künste Budapest im Stadtpark; Tür an Tür.

2012

Enrico Castellani e Günther Uecker, Galleria Internazionale d’Arte Moderna Ca’Pesaro, Venedig, Italien. Ausstellungsbeteiligungen: End of the Earth: Land Art to 1974, MOCA, Los Angeles, USA; Aufbruch. Malerei und realer Raum, Akademie der Künste Berlin, Kunsthalle Rostock. Verletzung – Verbindung. Museum Zeitgenössische Kunst Teheran (Tmoca), Iran.

2013

Verletzung – Verbindung. Museum Zeitgenössische Kunst Isfahan, Iran.

2014

Verletzung – Verbindung, Injuries – Connections. Museum Nacional de Bellas Artes, Havanna, Kuba. ZERO – Countdown to Tomorrow, 1950s – 1960s, Solomon R. Guggenheim Museum, New York.

2015

Uecker Museum die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen im K20 Düsseldorf-Deutschland. Zero: Die internationale Kunstbewegung der 50er und 60er Jahre, Berlin, Martin-Gropius-Bau. ZERO – Let Us Explore the Stars, Amsterdam, Stedelijk Museum. ZERO. Countdown to the Future, Istanbul, Sakıp Sabancı Museum.

2016

Kunsthalle Rostock, Deutschland. Zentralbibliothek, Shiraz, Iran. Imam Ali (AS) Religious Arts Museum, Teheran, Iran. Huldigung an Hafez, Schloss Museum Wolfenbüttel, Wolfenbüttel.  ZERO IST GUT FÜR DICH. Mack, Piene, Uecker in Bonn 1966/2016, LVR-LandesMuseum, Bonn.

Günther Uecker lebt und arbeitet in Düsseldorf.